ABLAUF
1. Aufnahme
Erstellung des s/w Videobildes:
- Erfassung der inneren und äußeren Begrenzungen an Limbus und Pupille
- Berücksichtigung der Kontraktion und Dilatation der Pupille
- Reduktion der Artefakte (Wimpern, Lichtreflexe etc.)im Erfassungsgebiet der Iris
- Ausrichtung des Bildes in einer Ebene
2. Generierung des Iris-Codes
Umwandlung der Irismerkmale in den 512-Byte langen Iris-Code. (256 Byte für die
Merkmale, 256 Byte zur Steuerung)
3. Speicherung
Verschlüsselte Speicherung des IrisCode® - in einer
Datenbank oder auf sonstigem Token.
4. Wiedererkennung
Vergleich des IrisCode® - mit allen
IrisCode® - Aufzeichnungen in einer Datenbank
oder auf sonstigem Token.
5. Resultat
Entscheidung: "match" oder "no-match".
Die Entscheidung für "match" oder "no-match"
beruht auf der statistischen Größe der Hamming Distance (HD).
Allgemein gilt, wenn
- mehr als 68% aller Bits übereinstimmen, dann Akzeptiert.
(mehr als 68% = HD <
0.32 für
bis zu 18 Mio. Nutzer)
- weniger als 68% aller Bits übereinstimmen, dann Abgelehnt
(weniger als 68% = HD >
0.32 für bis zu 18 Mio. Nutzer)
- 0,28 reicht für die Sichere Identifikation von 84 Mrd. Menschen.
- Erfassung der inneren und äußeren Begrenzungen an Limbus und Pupille
- Berücksichtigung der Kontraktion und Dilatation der Pupille
- Reduktion der Artefakte (Wimpern, Lichtreflexe etc.)im Erfassungsgebiet der Iris
- Ausrichtung des Bildes in einer Ebene
Die Entscheidung für "match" oder "no-match" beruht auf der statistischen Größe der Hamming Distance (HD).
(mehr als 68% = HD < 0.32 für bis zu 18 Mio. Nutzer)
(weniger als 68% = HD > 0.32 für bis zu 18 Mio. Nutzer)


